Wieder zurück

Liebe Aikido-Kids,

Ihr wisst ja, wir wollten eine lange Reise machen und viele Aikido Dojos besuchen. Aber es gab in Bonn so viel zu erleben und zu lernen, dass wir einfach länger dort geblieben sind. Doch unser Heimweh und die Neugierde war zu groß also sind wir jetzt wieder zurück und wollen erfahren, was Ihr in der Zwischenzeit alles gemacht habt! Erzählt mal!

Wir haben in Bonn ein großes Abenteuer erlebt. So eine Nacht im Zelt kann ganz schön spannend sein! Aber davon habt ihr bestimmt schon gehört!

Der Ausflug ins Siebengebirge

gebirge

 

 

 

war ein atemberaubendes Erlebnis. Wir sind morgens früh aufgebrochen und haben uns auf den Weg in die Berge gemacht. Südöstlich von Bonn gibt es nämlich ein berühmtes Gebirge, das besonders schön ist, da es unter Naturschutz steht. Wir sind bergauf und bergab durch viele unterschiedliche Landschaften gewandert und gerade im Frühling ist der Wald besonders schön: An den Bäumen zeigen sich die ersten, zarten, grünen Blätterspitzen und der Boden ist an manchen Stellen mit einem weißen Blütenteppich übersät. Das sind Buschwindröschen.

seeroseblumenwiese

 

 

 

 

Unser Ziel war die Löwenburg, ganz weit oben auf einem der Berge im Siebengebirge. Das ist eine alte Burgruine und von dort hat man eine großartige Aussicht: Man kann bis nach Köln schauen und sieht auch den Rhein und alle Dörfer, die dort gelegen sind, von oben.

FelsenOben auf der Löwenburg haben wir dann die Gelegenheit genutzt und ein bisschen Aikido geübt: Bei der frischen Luft dort kann man besonders gut Misogi üben. Ein paar andere Menschen, die auch zur Löwenburg gewandert waren haben uns neugierig zugeschaut und wollten wissen, was wir da machten. Wir haben es ihnen dann erklärt und sie fanden es sehr interessant. Einige haben sogar probiert, die Übungen selbst zu machen. Danach haben wir zusammen Tee getrunken und uns unseren Proviant geteilt. Ein Stück des Weges zurück sind wir dann zusammen gegangen. Als wir abends wieder zu Hause waren, waren wir seeeehr müde und am nächsten Tag hatten wir einen ordentlichen Muskelkater. Am Abend vor unserer Rückreise haben wir dann noch mit René und Anne Kyu-Prüfungen gemacht. Da hat sich gezeigt, wie viel wir in der letzten Zeit mit den Kindern zusammen geübt haben und wie viel gelernt haben. Habt ihr schon die Fotos entdeckt, die wir bei der Prüfung gemacht haben? Erkennt ihr die Techniken?

Wir freuen uns, wieder bei Euch zu sein…

Eure Bären

Klara Eisbär und Konrad Braunbär

weiße tatzebraune tatze

 

 

Unser Zeltabenteuer mit René & Anne

Ihr Lieben,

wir wollen Euch noch von unserem Zelt-Abenteuer im Sommer erzählen:

Es war ein wunderschöner Tag, das Wetter war warm und sonnig – genau richtig um viel Zeit draußen zu verbringen. Wir haben uns Limo gemixt und es uns im Garten des Dojos gemütlich gemacht. In dem Haus gibt es auch Kinderbücher für die andere Kindergruppe, die sich dort trifft. Von denen haben wir uns einige Bücher ausgesucht und einen Ball durften wir uns auch zum Spielen ausleihen. René und Anne haben uns beim Aufbauen des Zeltes geholfen – wie gut, wenn es Freunde gibt, die einander helfen! Nach dem Picknick mussten die beiden leider zur Arbeit.

Konrad ist auf einen Baum geklettert, weil er wissen wollte, wie die Welt von dort oben aussieht und weil Klettern einfach Spaß macht. Fast wäre er nicht wieder heruntergekommen! Hochklettern ist manchmal leichter als wieder hinunter. Ich habe ihm dann von unten gezeigt, auf welche Äste er seine Bärentatzen als nächstes setzen kann. So ist alles gut gegangen. Er meinte hinterher, dass die Welt nur ein kleines bisschen anders aussah, weil der Baum nicht so hoch war.

Danach haben wir lange Ball gespielt. Der Garten ist klein, aber fein. Es gibt dort auch einen zugewachsenen Teich, an dem man viele Pflanzen und Insekten bestaunen kann. Beim Spielen ist es gut, ein wenig acht zu geben, damit der Ball nicht im Wasser oder in den Brombeeren landet. Irgendwann haben wir einmal nicht aufgepasst – und da ist der Ball aufs Dach geflogen und auf der Regenrinne liegen geblieben! Wir haben einiges ausprobiert, um ihn dort wieder herunterzuholen, haben es aber nicht geschafft. Die Regenrinne ist ziemlich hoch. Weil wir eh schon müde waren, haben wir uns dann einfach erstmal hingesetzt und überlegt. Als wir uns eine Weile ausgeruht hatten, kam Konrad auf die Idee, dass ich auf seine Schultern klettern könnte, um dann mit einem Stock den Ball vom Dach zu holen. Es war eine wacklige Angelegenheit, aber hat funktioniert!

Als es dunkel wurde, haben wir uns mit einer Tasse Tee vor unser Zelt gesetzt und uns in die Decken gekuschelt. Habt ihr schonmal Fledermäuse in der Dämmerung fliegen sehen? Wenn man ganz leise ist, kann man ihnen sogar zuhören! Einmal, als wir beide ganz still saßen und uns nicht bewegten, ist auch ein Igel an uns vorbei durchs Gras gehuscht.

Später, als wir schlafen wollten, haben wir uns dann plötzlich doch ein wenig gefürchtet, so alleine draußen im Zelt. Und das, obwohl wir doch Bären sind! Und dann gab es plötzlich auch noch ein Geräusch, das wir beide noch nie vorher gehört hatten und das wir uns nicht erklären konnten… Als sich das Geräusch wiederholte, habe ich meinen Mut zusammengenommen und meinen Kopf aus dem Zelt herausgestreckt. Zu sehen war da aber nichts… Am nächsten Tag haben wir dann herausgefunden, dass es wahrscheinlich eine Eule war, die wir gehört hatten! Kalt war uns in der Nacht übrigens nicht, wir Bären haben ja ein dickes Fell, das uns warm hält.

Herbstgrüße von Euren beiden Bären,
Klara und Konrad

 

 

Bärengrüße aus Heidelberg

Hallo liebe Kinder,

hier kommt der wahrscheinlich schon lang erwartete nächste Brief von uns. Jetzt sind die Sommerferien schon wieder vorbei! Aber das heißt auch, dass wir endlich wieder ganz viel Aikido machen können. In den letzten Wochen war auch hier in Bonn nur einmal die Woche Training, weil viele Kinder im Urlaub waren. Wart ihr auch in den Ferien an einem anderen Ort?

Für Klara und mich war das ein bisschen traurig, weil nur so wenige Kinder da waren. Aber zum Glück sind jetzt alle wieder da und wir können toll Aikido zusammen machen.

Es hat tatsächlich geklappt, dass wir mit dem Zelt im Dojogarten übernachtet haben! Das war schon ein bisschen gruselig so allein draußen im Dunkeln. Klara hatte auch ein klitzekleines bisschen Angst, aber dann hat sie Ki fließen lassen und sogar den Kopf aus dem Zelt gesteckt, als ich ein merkwürdiges Geräusch hörte.

Mittlerweile befinden wir uns auf dem Weg nach Heidelberg. Das Seminar in Köln mit dem Meister Gianni aus Florenz findet erst im November statt. Deshalb haben Klara und ich uns gedacht, wir nehmen vorher noch bei einem Seminar in Heidelberg mit dem großen Yoshigasaki Sensei aus Japan teil. Ich bin schon ein bisschen aufgeregt einen großen Meister zu treffen. Klara geht damit lockerer um. Sie ist der Meinung, dass auch Yoshigasaki Sensei nur ein Mensch ist.

Natürlich bereiten wir uns schon ganz fleißig auf unsere nächste Prüfung vor. Wir nutzen jedes Training, um zu üben und vielleicht können wir schon bei Evelyn in Heidelberg unsere nächste Prüfung machen. Übt ihr auch schon fleißig?

Von einigen Kindern in Bonn haben wir gehört, dass einige von euch im nächsten Sommer nach Rügen fahren. Stimmt das? Findet dort tatsächlich ein Seminar mit Iris Sensei am Meer statt? Wir malen uns das traumhaft aus! Was habt ihr denn für Vorstellungen, wie das da aussieht? Malt uns doch mal ein paar Bilder.

Wir genießen jetzt die lange Fahrt nach Heidelberg mit dem Bus und freuen uns schon auf eure Antworten.

Lustige Bärengrüße von Klara und Konrad

Brief aus Bonn

Ihr Lieben,

wir hatten uns ja ganz fest vorgenommen, Euch auf unseren nächsten Brief nicht wieder so lange warten zu lassen. Und Ihr hattet uns in Eurem Brief so viele Fragen gestellt, die wir noch gar nicht beantwortet haben. Das wollen wir jetzt nachholen, wo wir uns etwas erholt haben.

Die Klara ist wieder ganz gesund. Nachdem wir im Dojo angekommen waren, haben wir uns erstmal ein paar Tage von den Strapazen der Reise erholt. Die beiden Trainer in Bonn, René und Anne, sind sehr freundlich und haben geholfen, Klara gesund zu pflegen.

Der Koffer ist dann auch ein paar Tage später angekommen. Die Deutsche Bahn hatte ihn weiter zum Bahnhof in Bonn geschickt und dort konnten wir ihn wohlbehalten abholen, welch ein Glück!

Das Dojo in Bonn sieht ganz anders aus als unser Dojo in Mülheim. Das liegt daran, dass der Raum nicht nur für Aikido genutzt wird. Wir wollen es Euch einmal beschreiben: Dort hängen filigrane Lampen an der Decke, die wie riesige Pusteblumen aussehen, und die Wände sind hellrosa gestrichen. Der Boden ist schwarz und in den Ecken sind lange schwarze Vorhänge befestigt. Wenn man die zuzieht, wird aus dem Raum ein Theater! Es gibt auch ein hohes Regal mit allerhand Sachen, wie Sitzkissen, Decken, Malstiften und sogar Spielsachen. Die gehören allerdings zu einer anderen Kindergruppe.

Die Aikido-Kinder in Bonn legen sich für jedes Training die Tatamis aus. Dann verschwindet der schwarze Boden. Sie hängen ein gerahmtes Bild mit dem KI-Zeichen an die Wand und stellen ihre Dojo-Regeln daneben. Dann kann die Aikido-Stunde beginnen!

Schaut mal! Hier seht Ihr uns mit dem Ki-Zeichen…

Nun zu Euren Fragen: Wir wohnen im Dojo und schlafen auf dem Mattenstapel, das ist sehr gemütlich. Und klar haben wir Schlafanzüge!!! Wir putzen auch fast jedes Mal vorm Schlafengehen unsere Zähne. In dem Dojo gibt es auch ein kleines Bad und eine kleine Küche, da können wir uns etwas Leckeres kochen – es fehlt uns also an nichts.

Am Anfang der Sommerferien hatten die Bonner Kinder Gürtelprüfungen, dabei konnten wir auch viel für unsere nächste Prüfung lernen. Nach den Prüfungen haben wir dann mit René und Anne noch etwas alleine geübt. Schaut Euch mal die Fotos an, erkennt Ihr die Techniken?

In Bonn scheint häufig die Sonne und jetzt, wo es Klara wieder besser geht, wollen wir bald mal im Garten des Dojos zelten. Das wird bestimmt Spaß machen! Und im Herbst gibt es ein großes Aikido-Seminar in Köln mit Gianni, einem Aikido-Meister aus Italien. Darauf sind wir sehr gespannt!

Auch wenn wir uns hier wohlfühlen und es uns gut geht, denken wir häufig an Euch und vermissen Euch! Wir schreiben Euch bald wieder und freuen uns darauf, etwas von Euch zu hören! Wie geht es Euch? Und wie verbringt Ihr die Ferien? Sind inzwischen neue Kinder zu unserem Dojo gekommen, die wir noch gar nicht kennen?

Allzeit gutes Keiko und eine dicke Bären-Umarmung,

Klara & Konrad

 

 

Konrad & Klara

5. August 2014

Konrad & Klara

1. Juli 2014

Hallo ihr Lieben,

Es tut uns sehr leid, dass ihr so lange nichts von uns gehört habt, aber nach so vielen Erlebnissen in den letzen Wochen haben wir euch eine Menge zu erzählen.

Zuletzt haben Klara und Ich euch ein Bild geschickt, als wir auf dem Weg nach Berlin waren. Erinnert ihr euch?

Aber ihr könnt euch nicht vorstellen was dann passiert ist.

Nachdem wir in Mülheim in den Zug gestiegen sind, haben wir uns ein bequemes Plätzchen am Fenster gesucht, uns einen Kakao gekauft und sind erstmal eine lange Zeit gefahren. Das war vielleicht langweilig. Wenn man aus dem Fenster geguckt hat , konnte man nur Regen und Nebel erkennen weil so ein schlechtes Wetter draußen war.

Und obwohl sich Klara schon in eine dicke Decke eingemummelt hatte und ein bisschen schlafen wollte , weil wir noch so viele Stunden Fahrt vor uns hatten, wurde ihr immer kälter und deshalb beschloss sie, sich schnell eine Jacke aus ihrem Koffer zu holen.

Dann kam der Schock! Klaras Koffer war weg!

Schnell gingen wir los, suchten im ganzen Zug nach dem Koffer und haben dann sogar den Schaffner gefragt ob er vielleicht Klaras Koffer gesehen hat. Doch ohne Erfolg. Klaras Koffer war nirgendswo zu finden. Wir wussten garnicht was wir machen sollten und Klara war so traurig weil doch all ihre Sachen im Koffer waren. Auch ihr Dogi und den brauchte sie doch in Berlin zum trainieren.

Wir überlegten wo der Koffer sein kann. Ob er geklaut wurde ? Oder wir ihn verloren haben? Oder ob wir vergessen haben, ihn mit in den Zug zu nehmen und er immernoch am Bahnhof in Mülheim steht ? Wir wussten es nicht. Aber wir mussten ihn wiederfinden.

Deshalb sind wir direkt am nächsten Bahnhof ausgestiegen, um von da aus in Ruhe zu überlegen wie wir den Koffer wiederbekommen. Nach einer halben Stunde hielt der Zug an und wir stiegen aus. Wir waren am Hauptbahnhof in Köln. Von da aus gingen wir direkt zur Polizei und erzählten von dem verschollenen Koffer. Das war aufregend. Ich und Klara waren noch nie bei der Polizei. Die Polizistin war sehr nett und versuchte so schnell wie möglich herauszufinden, wo der Koffer ist.

Nach vielen Telefonaten rief sie schließlich: Ich weiß wo euer Gepäck ist !

Und tatsächlich. Ich und Klara waren auscheinend so in Eile gewesen, dass wir den Koffer in Mülheim am Bahnhof stehen gelassen hatten.

Was für eine Erleichterung. Jetzt wussten wir wenigstens wo der Koffer war.

Jetzt hatten wir nurnoch zwei andere Probleme. Erstens, wie kommt der Koffer jetzt wieder zu uns ? Und zweitens, was machen wir jetzt ? Nehmen wir den nächsten Zug nach Berlin ?

Aber der Weg nach Berlin war noch so weit und der Klara war immernoch so kalt und dann bekam sie auch noch Halsschmerzen und einen Husten.

Die Polizisten sagte uns, dass der Koffer jetzt vom Mülheimer Bahnhof zum Kölner Bahnhof gebracht wird. Aber es kann einige Tage dauern bis so ein Koffer da ist.

Wir überlegten lange was wir jetzt tun sollten. Wir mussten doch irgendwo übernachten bis wir den Koffer wieder hatten.

Aber dann hatte Klara die Idee !

Da Köln nicht weit von Bonn entfernt ist, hat Klara vorgeschlagen, dass wir René anrufen und ihn fragen, ob wir nicht so lange bei ihm in Dojo bleiben dürfen.

Rene ist ein Trainier aus Bonn der dort den Kindern Aikido beibringt, Iris kennt ihn auch sehr gut.

Natürlich sagte er, dass er uns sofort vom Bahnhof abholt.

Mitlerweile war es schon spät Abends geworden und es wurde dunkel.

Ich und Klara hatten uns gerade wieder von dem Schock mit dem verlorenen Koffer erholt und dann kam schon das nächste Abenteuer auf uns zu.

Auf einmal fing es an zu blitzen und zu donnern, es regnete in Strömen und dann fielen auch noch ganze Bäume auf die Gleisen am Bahnhof. So etwas haben wir noch nie erlebt. Überall lagen Äste und Bäume, vor lauter Regen konnte man nichts erkennen.

Habt ihr den schlimmen Sturm bei euch zuhause auch mitbekommen ?

Zum Glück ist uns am Bahnhof nichts passiert aber wir mussten wegen des Unwetters sehr lange auf Rene warten, weil er durch die vielen Bäumen auf der Straße mit seinem Auto garnicht fahren konnte.

Aber irgendwann war er dann zum Glück da.

Das war vielleicht ein aufregener Tag!

Jetzt sind wir seit einigen Tagen im Dojo in Bonn, morgen müsste auch Klaras Koffer ankommen.

Sie hat sich durch den Sturm eine dicke Erkältung eingefangen und muss sich noch ein bisschen schonen.

Währenddessen zeigen mir die Kinder aus dem Dojo schonmal einige Grüngurt Technicken.

Der steht nähmlich bei der nächsten Prüfung an.

Die Kinder sind alle sehr hilfsbereit und konzentriert während des Trainings. Es macht eine Menge Spaß mit ihnen.

So ihr Lieben, jetzt muss ich der Klara einen Tee machen , damit es ihr auch bald besser geht.

Wir melden uns so schnell wie möglich bei euch.

Machts gut und habt eine schöne Zeit!

Konrad und Klara

Dojo Kids

22. Mai 2014

Lieber Konrad, liebe Klara,

heute ist Donnerstag der 15. Mai und wir vermissen Euch.
Wir sind jetzt gerade im Dojo und malen Bilder für Euch, weil wir euch Bären so mögen.
Die Emma möchte wissen, ob Ihr alleine unterwegs seid oder einen Helfer habt?
Maximilian möchte euch bald wiedersehen, könnt ihr bis dahin mal ein Foto schicken?
Wo seid ihr denn überhaupt? Geht es euch gut? Scheint die Sonne da wo ihr seid?
Die Emma will noch wissen, ob ihr genug zu essen habt?
Erzählt doch mal und schreibt uns einen Brief was ihr so erlebt habt, bis jetzt.
Christopher und die anderen Kinder wollen wissen wo Ihr schlaft,
ob ihr nachts Schlafanzüge anzieht und euch schön die Zähne putzt?
‚Das ist Wichtig!‘ sagt Christopher.
Maxi fragt noch, ob ihr schon einen Aikido Meister getroffen habt?
Robin fragt sich, ob ihr auch an uns denkt?

Liebe Grüße von
Robin, Emma, Christopher, Maximilian und Malik

Lieber Konrad, liebe Klara, ich wünsche euch bunte Wolken, bunte Wiesen und eine strahlende Sonne auf eurer Reise. Euer Malik, 6 Jahre

Lieber Konrad, liebe Klara,
ich wünsche euch bunte Wolken, bunte Wiesen und eine strahlende Sonne auf eurer Reise.
Euer Malik, 6 Jahre

Lieber Konrad, liebe Klara, wo immer ihr auch seid, ich hoffe ihr habt viele liebe Kinder um euch und viel Spaß. Eure Emma, 8 Jahre

Lieber Konrad, liebe Klara,
wo immer ihr auch seid, ich hoffe ihr habt viele liebe Kinder um euch und viel Spaß.
Eure Emma, 8 Jahre

Lieber Konrad, liebe Klara, liebe Grüße. Euer Robin

Lieber Konrad, liebe Klara,
liebe Grüße.
Euer Robin

Lieber Konrad, liebe Klara, hoffentlich habt ihr eine schöne Zugfahrt gehabt und seid gut an euerem ersten Ziel angekommen. Euer Christopher, 6 Jahre

Lieber Konrad, liebe Klara,
hoffentlich habt ihr eine schöne Zugfahrt gehabt und seid gut an euerem ersten Ziel angekommen.
Euer Christopher, 6 Jahre

Lieber Konrad, Liebe Klara, Schienen haben euch weit weg gebracht ...die Sonne lacht ...und ihr lernt fleißig AIkido ..das wünsche ich euch. Euer Maximilian, 5 Jahre

Lieber Konrad, Liebe Klara,
Schienen haben euch weit weg gebracht …die Sonne lacht …und ihr lernt fleißig AIkido ..das wünsche ich euch.
Euer Maximilian, 5 Jahre

Konrad & Klara

19. Mai 2014

Bären im Zug“Wir begrüßen die neu hinzugestiegenen Fahrgäste und wünschen ihnen eine gute Weiterreise…”

Klara und Ich hoffen auch auf eine gute Reise. Wir wollen erleben, lernen und Neues wahrnehmen. Wir hatten viel Freude und Spaß mit euch Aikido Kids.
Unser erstes Ziel: Das Berliner Aikido Dojo Dort, und auf allen anderen Etappen unserer Reise hoffen wir viel Neues verstehen zu lernen, sowohl was das Aikido angeht, als auch wenn es um fremde Kulturen und Traditionen geht.

Währenddessen versuchen wir euch regelmäßig über alles auf dem Laufenden zu halten. Auf diesem Blog schicken wir euch bestimmt immer Spannendes.

Gerade sitzen wir im vollen ICE der Deutschen Bahn nach Berlin und fragen uns, wie die Reise uns verändern wird. Und vor allem auch, wie sie euch verändern wird.

Alles Liebe,
Konrad & Klara